UMWELTBEITRAG
Frischwaren
Alle Bio-Greissler auf einen Blick

Brief einer Kundin

Unser Bio Greissler Auf unser’n Biogreissler von der Firma Braun kann man immer bauen und vertrau’n. Jede Woche fährt er zu uns in das Revier, denn nach Biowaren jagen wir und fischen uns das Beste raus, was uns schmeckt für einen guten Bioschmaus. Bioschmankerl gibt es da für jeden frisch aus dem Bioparadiesgarten Eden. Sogar für Hunde und für Katzen gibt es Bioschmaus zu schmatzen und was woll’n wir wetten, sein Biowarenbus platzt bald aus allen Nähten. Immer größer wird das Biowarenangebot und das tut in uns’rer Zeit auch bitter Not. Alles wird frei Haus geliefert von Anbeginn und das spart uns Zeit und viel Benzin. Bequem kauft man da ein, ob’s kalt ist oder heiß und niemand hat zu fürchten auch den Biopreis. Denn was zählt ist Qualität, die zahlt sich aus, da gibt man gut und gern ein paar Cent mehr aus. Auf der anderen Seite kommt es wieder herein, es schrumpft der Biobraten in der Rein nicht ein von Pute, Huhn, Rind, Schwein und Lamm. Für Vegetarier gibt es Aufstriche mit Shiitakeschwamm. Für Biokörnd’lesser gibt’s Getreide und Gemüseallerlei. Von Biomilchprodukten bis zum Bioei, von Biokosmetikartikeln bis Gesundheitspastillen zum Einbalsamieren und zum Hustenstillen findest du alles hier, von Biofruchtsäften bis zu Wein und Bier, auch Biospirituosen für den kleinen Durst oder den großen. Viel Gesundes gibt’s für Naschkatzen zum Tag versüßen und wir Knabbermäuschen rascheln mit Chips und Nüssen. Auf Biotee, -kakao und -kaffee sind wir süchtig und wie wild und auf Bioobst und Marmeladen sind wir versessen. Drum Leute, achtet auf euer Leben und Lieben. Habt ihr Raubbau mit eurer Gesundheit getrieben, dann sollt ihr euch auf Besserung besinnen und im Biomobil das Einkaufen beginnen. Das wird euren Geschmacksinn heben und im Gaumenfreudenhimmel werdet ihr dann schweben. Kurzum, Leute kauft Biolebensmittel à la Kuddelmuddel, von A bis Z, von Wurst, Speck, Brot und Gebäck, Zucker, Mehl, schwarz oder weiß und Reis, bis zu den Nudeln. Helga Werner und Herta Affenzeller, die treuen Kundinnen


Die Macht der Pharmaindustrie

Die Macht der Pharmaindustrie!!!http://www.gesund-laenger-leben.de/Aspartam.htm

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten) Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!

Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993). Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentra- tionen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet. Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam! Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten. Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und

Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet. Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes! Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden. Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!" Die Aspartam Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei. Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann. Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsilight Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar. Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:
Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund. Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde. Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett. Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen! Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert. Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung -vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken. Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht. Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen. Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren! Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser? 75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%. Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen. 5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten? Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten. Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe. Zu Ihrer Information:
Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren PH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen! Bleibt nur noch die Frage offen:
Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?

Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
"Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?".
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort: "Die Menschen denken einfach nicht!"


Forschung über Bio-Nahrung

FORSCHUNG ÜBER BIO-NAHRUNG Wussten Sie, dass in der EU jährlich 10.000 Tonnen Antibiotika für die Massentierzucht "verbraucht" werden? (Quelle: BR3-Report, br-online.de. Die Dunkelziffer ist vermutlich noch wesentlich höher!). Eine der Folgen: Immer mehr Bakterienstämme werden resistent. Und, wir Menschen können, wenn wir mit solchen Bakterien in Kontakt kommen und eine Erkrankung entwickeln, in vielen Fällen kaum mehr behandelt werden. Dies wird nun auch in der EU zunehmend ein riesiges Problem - Antibiotika wirken oft nicht mehr. In Nahrungsmitteln, vor allem aus der Massentierzucht, sind immer wieder Medikamentenrückstände nachweisbar - und vieles davon nehmen wir - teils über Billig-Nahrungsmittel - zu uns. "Bio" enthält nachweislich keine oder nur höchst selten Medikamentenrückstände. Wenn Sie darauf achten, vorwiegend Bio-Nahrungsmittel zu kaufen und zu essen, tun Sie nicht nur den Tieren und der Umwelt Gutes, sondern vor allem auch sich selbst! Weiterführende wissenschaftliche Untersuchungen dazu sind im Laufen. Wussten Sie, dass eine Bezeichnung wie " Land-Hendl mit Bauernhofgarantie " weder aussagt, dass es sich um Fleisch von Hühnern aus Freilandhaltung handeln würde, noch, dass diese von einem Bauernhof stammen müssen, der so aussieht, wie Sie sich das vorstellen. "Land-Hühnchen" o.ä. bedeutet, wenn nicht dezidiert "Bio" dabeisteht, dass es sich sehr wahrscheinlich um Fleisch von Hühnern handeln dürfte, das aus einem Hühnermastbetrieb mit für die meisten Menschen kaum vorstellbaren Haltungsbedingungen stammt. Die betroffenen Tiere haben vermutlich niemals Tageslicht gesehen (außer durch nicht-transparent gehaltene Fenster) und niemals "Land" betreten, sondern waren zumeist in entsetzlich enge Käfige eingesperrt - deren Verwendung in der EU trotz Protesten von Millionen von Menschen noch immer erlaubt ist. Ähnliches gilt für Putenfleisch . Gerade hier werden auch enorme Mengen an Medikamenten bzw. Antibiotika verwendet, damit diese bedauernswerten Tiere überhaupt "überleben". Auch bei der Schweine- und Rindermast herrschen oft unglaubliche Bedingungen; Anbinde Haltung sind leider Gang und Gäbe - die Tiere können sich dabei oftmals während ihres ganzen Lebens nicht einmal hinsetzen oder hinlegen. Das Wort " Bauernhofgarantie " bedeutet nur, dass das Fleisch von einem Bauernbetrieb stammt - das heißt in vielen, vielleicht den meisten Fällen, von einem Großbetrieb. Und das bedeutet zu allermeist "Mast" und " unwürdiges Leben " für die Tiere, samt dem entsprechenden Verbrauch von Medikamenten - damit diese bedauernswerten Tiere überhaupt solange überleben können, bis sie zum Schlachthof gebracht werden. Wenn Sie wirklich Bio haben wollen und nicht auf unseriöse und ethisch unverantwortliche Suggestionen hereinfallen möchten, konsumieren Sie bitte nur das, was auch dezidiert als " kontrolliert biologisch " oder aus " kontrolliert organisch " bzw. " kontrolliert ökologisch " ausgewiesen ist. Das Wort "kontrolliert" allein bedeutet gar nichts - nur, dass man anscheinend versucht, Ihnen zu suggerieren, Sie würden "Bio" kaufen. Wussten Sie, dass die Nutztierzucht (und auch die Jagd) in Österreich vom Tierschutzgesetz ausgenommen ist?! Und dass Kontrollen durch den Amtstierarzt üblicherweise vorher angemeldet werden, sodass jeder noch schnell alles reinigen und entfernen kann, was auf mangelnde Hygiene oder Nicht-Einhaltung div. Vorschriften hinweisen würde? Wussten Sie, dass zu viele Vitamine Ihnen nicht helfen, sondern eher schaden? Vitamine bewirken, wenn sie in zu großen Mengen aufgenommen werden, sehr oft (auch) ungewollte Immunreaktionen im Körper. Eine Folge: Unser Immunsystem stößt die Dinge, die wir zum Leben essenziell brauchen, immer mehr ab. Derartige Probleme sind z.B. bei den Vitaminen B6, B12 oder E bekannt. Auch Hautprobleme, Juckreiz etc. können auftreten. Wenn Sie sich gesund ernähren - also vorwiegend Gemüse und Obst aus kontrolliert-biologischem Anbau essen, immer wieder Fisch zu sich nehmen, aber weitgehend auf Fleisch verzichten oder dieses zumindest stark reduzieren und keine Massen von Süßspeisen und Milchprodukten zu sich nehmen, benötigen Sie keine Vitaminzusätze. (Allein bei älteren Menschen wird die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten - nach Absprache mit dem Arzt! - empfohlen.) Die hier angesprochene Art der Ernährung wirkt insgesamt in einem hohen Ausmaß präventiv. Wussten Sie, dass Milch nicht so gesund ist, wie immer wieder suggeriert wird?! Wie zahlreiche Studien zeigen, leidet ein beachtlicher Prozentsatz der Menschen unter Milch-Unverträglichkeiten (manche Untersuchungen sprechen von bis zu 50 % der erwachsenen Menschen!). Für Kinder ist Milch in den meisten Fällen wichtig und gut verträglich, bei erwachsenen Menschen sollte sie daher eher nur als Zusatz, z.B. zu div. Genussmitteln verwendet werden. Neueste Untersuchungen aus dem Paracelsus-Spital (Richterswil, Schweiz) belegen, dass Bio-Milch für Erwachsene und Kinder (und auch beim Stillen von Babies) mehr an gesunden Inhaltsstoffen als konventionelle Milch enthält - und dass diese gesunden Inhaltsstoffe dann auch in der Muttermilch vermehrt nachweisbar sind. Bio ist tatsächlich besser!
Nicht nur für die Umwelt und die betroffenen Lebewesen, sondern auch für SIE!!
Vorsicht vor "Bauernfänger Methoden" - Lesen Sie dazu unsere beiden hier abrufbaren Diplomarbeiten - weitere Untersuchungen sind im Gange. Auf dieser Seite werden wir immer wieder über Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet gesunder Ernährung informieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei Diplomarbeiten aus dem IGGMB zum Download als pdf-Files zur Verfügung, in denen Unterschiede bei Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln aus pflanzlicher und tierischer Herkunft abgehandelt wurden - unter besonderer Berücksichtigung von "Bio": Die zwei durch Anklicken der beiden Buttons am Ende des Textes angebotenen Diplomarbeiten stammen von Frau Mag. Gundula SCHINDLEGGER und Herrn Mag. Matthias FLORIAN und wurden am Forschungsinstitut für Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie des St. Johanns-Spitals der Salzburger Landeskliniken durchgeführt, gemeinsam mit der Universität Salzburg (Abteilung für Organismische Biologie) und in enger Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Lukas RIST , Leiter der Forschungsabteilung im Schweizer Paracelsus-Spital Richterswil/ Zürich sowie dem Salzburger Naturschutzbund .   Diplomarbeiten über Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln aus konventionellem Anbau versus biologischem Landbau/Tierzucht:


Gesundheits-Alarm um Genmais

Neue schockierende Studie über die Gesundheitsrisken beim Verzehr von Genmais:
Französische Forscher fanden jetzt heraus, dass die in Deutschland sogar als Lebensmittel zugelassene
Sorte NK603 schwere Schäden verursachen kann.
Die Körner griffen bei Versuchstieren Nieren, Herz, Gehirn und Leber an.
"Dieser Genmais macht Verbraucher zu Versuchskaninchen" , sagt Steffen Nichtenberger von Greenpeace.
Die Sorte NK603 wurde bereits 2004 in Lebens- und Futtermitteln in der EU zugelassen.
Durch die Manipulation mit Bakterien-Genen hat der Gentechnik-Konzern Monsanto den Mais gegen
firmeneigenes Spritzmittel resistent gemacht.




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